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Alternativen zur Wegwerfgesellschaft.

„Banking for Food“-Projekte der Rabobank sorgen für zusätzliche Impulse.

FRANKFURT - 17. November 2018.
Wie können Handel und Verbraucher die Herstellung und den Konsum von Waren umweltgerechter gestalten und die entstehenden Abfälle richtig entsorgen? Darum geht es auf der Europäischen Woche der Abfallvermeidung, die vom 17. bis zum 24. November 2018 in vielen europäischen Ländern stattfindet. Themen, die auch die Rabobank beschäftigen, zu der in Deutschland RaboDirect gehört.

Die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) bietet jährlich im November die zentrale Plattform für Tausende von Akteuren aus Kommunen, Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft, um Projekte mit Alternativen zur Wegwerfgesellschaft aufzuzeigen und zum Umdenken aufzurufen. Sie wird von der Europäischen Kommission unterstützt und findet in Deutschland diesmal unter dem Motto „Bewusst konsumieren und richtig entsorgen“ statt.

Ein Drittel der Lebensmittel wandert weltweit immer noch in die Tonne.

Alle Europäer und Europäerinnen sollen im Rahmen der Aktion stärker dafür sensibilisiert werden, mit Alltagsgegenständen bewusster umzugehen und den eigenen Ressourcenverbrauch zu reduzieren bzw. unnötige Abfälle zu vermeiden. Denn die Zahlen sind alarmierend: Zwölf Milliarden Menschen könnten mit den weltweit produzierten Lebensmitteln ernährt werden, so die Welthungerhilfe. Doch ein Drittel der wertvollen Rohstoffe und Produkte gelangt nach wie vor nicht in den Konsum. Die Folge: Mehr als 800 Millionen Menschen sind laut UN-Studie unterernährt. Allein in Deutschland werden jährlich etwa 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen.

Ideen entwickeln und vorantreiben.

Die Rabobank, die auf den Lebensmittel- und Landwirtschaftssektor spezialisiert ist, engagiert sich seit Jahren auf diesem Gebiet. Der genossenschaftliche Finanzdienstleister fördert im Rahmen seiner Strategie „Banking for Food“ weltweit Projekte gegen Lebensmittelverschwendung und für mehr Lebensmittelsicherheit. Mt ihrem internationalen Wettbewerb „FoodBytes!“ unterstützt die Rabobank beispielsweise Start-ups mit bahnbrechenden Ideen im Lebensmittel- und Agrarsektor durch Know-how und wichtige Kontakte, die sie für ihr weiteres erfolgreiches Wachstum benötigen. Wie simpel und gleichsam genial solche Einfälle sein können, zeigt beispielsweise das niederländisch-israelische Start-up namens „Wasteless“. Vor wenigen Tagen gewann es beim FoodBytes! Event in New York einen der drei begehrten Awards. Das 2016 gegründete und von der Rabobank jetzt mit einem Förderpreis ausgezeichnete Unternehmen hat sich mit Supermärkten beshäftigt, die große Mengen an Lebensmitteln entsorgen, weil diese oft nicht rechtzeitig vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) verkauft werden. Die Lösung von „Wasteless“: Mithilfe elektronischer Regalkarten entwickelte das Unternehmen ein flexibles Preissystem, das auf das jeweilige MHD des Produkts abgestimmt ist: je näher das Ende der Frist, desto niedriger der Preis. Ein System, das sowohl für den Konsumenten als auch die Supermärkte rentabel ist. „Wasteless“-Testläufe in spanischen Supermärkten zeigten, dass mithilfe der Ideen von „Wasteless“ die für 2030 festgelegten Reduktionsziele für Supermarktabfälle bereits im Jahr 2019 erreicht werden könnten.

Kinder sind die Entscheider von morgen.

Um den nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln geht es auch beim School Lunch-Projekt, das RaboDirect zusammen mit dem Restlos Glücklich e. V. 2018 in Berlin ins Leben gerufen hat. Mittels mobiler Workshops in Grundschulen lernen Kinder dabei, sich auf spielerische Weise mit dem Wert unserer Nahrung zu befassen und was das aufwendige Produzieren von Lebensmitteln für Mensch und Umwelt bedeutet. Ein zentraler Bestandteil der Workshops ist das gemeinsame Kochen mit überschüssigen Lebensmitteln. Beim Schnippeln von krummem Gemüse oder dem Mixen leckerer Smoothies aus Obst und weiterem Grünzeug mit kleinen Schönheitsfehlern können die Kinder die geretteten Lebensmittel mit allen Sinnen erforschen. „Kinder heute spielerisch an das Thema Ressourcenschonung heranzuführen bedeutet, die Generation von morgen zu sensibilisieren. Aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft“, so Sabine Reinert, Head of Marketing & PR bei RaboDirect.

Pressekontakt:

Havas PR
Assana Jensen
Tel.: +49 (0) 404 3175 123
E-Mail: Assana.Jensen@havaspr.com

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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