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Viele Deutsche scheuen Gehaltsverhandlungen.

forsa-Studie zum Thema Finanzkompetenz.

FRANKFURT — 24. April 2018.
In vielen Branchen verhandeln die Gewerkschaften mit den Arbeitgebern die Gehaltstarife aus, wie jüngst im öffentlichen Dienst. Doch oft muss man als Arbeitnehmer selbst in die Bütt, wenn es darum geht, mehr Geld für seine Leistung zu erhalten. Viele tun sich damit schwer, wie die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von forsa im Auftrag von RaboDirect zeigen.

Gehaltserhöhungen kommen selten von alleine und das bedeutet in der Regel: Wer keine Gehaltserhöhung einfordert, erhält auch keine. Der schnellste, sicherste und häufig auch der einzige Weg zu mehr Geld ist demnach, sie aktiv einzufordern. Doch dafür fehlt es vielen an Mut. So geben in einer forsa-Studie 36 Prozent der Deutschen an, sich Gehaltsverhandlungen oft nicht gewachsen zu fühlen. Fast die Hälfte der Befragten (43 %) sagt, dass sie sich dabei schon mal über den Tisch gezogen fühlten.

Unterschiede zeigen sich allerdings bei Menschen, die langfristig planen und regelmäßig etwas Geld auf die hohe Kante legen. Nur 34 Prozent der Sparer kommen bei Gehaltsverhandlungen ins Schwitzen. Für Befragte, die kein Geld zurücklegen, trifft dies fast auf jeden Zweiten (49 %) zu.

Jeder 3. Deutsche fühlt sich Gehaltsverhandlungen nicht gewachsen.

Geld auf dem Sparkonto beruhigt und stärkt das Selbstbewusstsein.

Dass Sparen beruhigt, konnten forsa und RaboDirect bereits im vergangenen Jahr im Rahmen einer Studie feststellen. Wie sich das auf den Umgang mit Geld auswirken kann, zeigt sich in der aktuellen Befragung zum Thema Geldkompetenz. Sowohl im Gespräch über Finanzen mit Freunden und Bekannten als auch beim Beratungstermin in der Bank, fühlen sich Sparer deutlich sicherer und kompetenter als Nicht-Sparer: Beim Austausch im Freundeskreis können sich 62 Prozent der Sparer nach eigenen Angaben kenntnisreich einbringen, bei Nicht-Sparern ist es nur knapp die Hälfte (46 %). Und im Beratungsgespräch bei der Bank glänzen 63 Prozent der Sparer mit Wissen, unter den Nicht-Sparern sind es lediglich 54 Prozent.

Die Details der forsa-Studienergebnisse schicken wir auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 26. März und dem 4. April 2018 insgesamt 1.230 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Pressekontakt:

Havas PR
Peter Giese
Tel. 0404 3175 138

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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