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Trump und Brexit verunsichern Sparer und Anleger.

Ein gefülltes Konto als Pufferzone.

FRANKFURT - 12. Januar 2017.
Geopolitische Weichenstellungen wie die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten oder das Brexit-Votum in Großbritannien lassen die ökonomische Unsicherheit steigen. Das sagte jüngst sogar Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), voraus. Doch was ist die beste Strategie für Anleger in Zeiten von Brexit, Trump und anderen finanzpolitischen Unsicherheiten?

Nach einer Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“ machen sich 79 Prozent der Deutschen wegen Trump Sorgen und befürchten negative Auswirkungen. Doch es gibt auch zuversichtliche Stimmen: Wie eine aktuelle Erhebung des Ifo-Instituts für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zeigt, erwarten 80 Prozent der Wirtschaftsprofessoren in Deutschland sogar eine moderate Stimulierung des Wachstums in den USA, sollte der Republikaner wie angekündigt ein billionenschweres Investitionsprogramm umsetzen. Hans Joachim Wunderlich, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Chemnitz, rät deshalb zur Ruhe und plädiert dafür, erst einmal abzuwarten.

Tagesgeld als finanzieller Puffer.

Was heißt das nun für Sparer und Anleger? „Geld auf einem Tages- oder Festgeldkonto mit europäischer Einlagensicherung anzulegen, bedeutet, eine sichere Geldreserve zu schaffen“, so Klaus Vehns, General Manager von RaboDirect Deutschland. In der Bundesrepublik ebenso wie in den Niederlanden sind Ersparnisse bei Kreditinstituten in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Person gesetzlich geschützt, inklusive Zinsen. Das gilt neben Tages- und Festgeldern beispielsweise auch für Sparbücher und viele Sparverträge, nicht aber für Aktien und Anleihen. 
„Auch wenn die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank für Sparer wenig Rendite-Perspektiven bietet, ist Sparen im Hinblick auf die hohe Flexibilität dieser Geldreserve, die zeitnah für Wünsche und notwendige Anschaffungen eingesetzt werden kann, nach wie vor sinnvoll“, betont Vehns.

Sparen gibt Sicherheit.

Hinzu kommt: Sparen wirkt beruhigend, wie eine Forsa-Studie im Auftrag von RaboDirect zeigt, für die im März 2016 mehr als 1.000 Personen befragt wurden. 60 Prozent der Deutschen geben an, besser schlafen zu können, wenn sie ein gefülltes Sparkonto haben. Es vermittle ihnen in unsicheren Zeiten wie diesen ein angenehmes Sicherheitsgefühl. Deshalb hält sie auch das anhaltende Zinstief nicht davon ab, Geld auf die hohe Kante zu legen: Mehr als 90 Prozent der Deutschen sparen, 69 Prozent sogar regelmäßig. Der Zinssatz spielt dabei kaum eine Rolle. So gaben 78 Prozent der Befragten an, ihr Sparverhalten normalerweise nicht von der Höhe der Zinsen abhängig zu machen, die man für sein Sparguthaben bekommt.

Pressekontakt:

Havas PR
Assana Jensen
Tel. 0404 3175 123

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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