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Kaffeekleinbauern ein gutes Einkommen sichern.

Rabobank fördert Landwirt-Kooperative in Kenia.

FRANKFURT - 20. Juni 2017.
Viele Kaffeekleinbauern arbeiten weltweit am Existenzminimum - so auch in Kenia. Um die wirtschaftlich sehr schwierige Situation schrittweise zu verbessern, unterstützt die Rabobank die kenianische Kooperative „Ritho". Ziel des Projekts: Qualitäts- und Produktionssteigerungen in der Ernte und somit Erzielung eines höheren Einkommens der Kaffeebauern.

Obwohl Kenia im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern über eine relativ fortschrittliche Ökonomie verfügt und zudem ein vergleichsweise starkes Wirtschaftswachstum vorweisen kann, leben immer noch rund 43 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Davon besonders stark betroffen sind landwirtschaftliche Berufsgruppen. Aufgrund niedriger Investitionen, veralteter Produktionsmethoden und tief liegender Weltmarktpreise ist die wirtschaftliche Situation für sie in diesem afrikanischen Entwicklungsland oft sehr schwierig. Um dies schrittweise zu ändern, unterstützt die Rabobank Foundation gemeinsam mit der Rabobank dort seit Jahren Kleinbauern - u. a. auch die kenianische Kooperative „Ritho Farmer Co-operative Society" („Ritho").

4.500 Mitglieder haben sich in diesem Projekt zusammengefunden, um gemeinsam die Qualität ihrer Ware zu verbessern, die Produktion zu steigern und somit auch höhere Einkommen zu erzielen. Eine Entwicklung, von der nicht nur die Kaffeebauern und ihre Familien, sondern auch die lokale Wirtschaft profitiert. Da das zwanzigköpfige Team von „Ritho“ jedoch nur über einen begrenzten Finanzierungsspielraum verfügt, greift die genossenschaftliche Rabobank, zu der auch RaboDirect gehört, der Kooperative mit einem Darlehen von rund 95.000 Euro unter die Arme.

Gemeinsam investieren – Eigeninitiative fördern.

Das Projekt in Kenia ist eines von 120 weltweit, das die Rabobank mit dem Ziel unterstützt, Menschen in benachteiligten Regionen ein autonomes Leben zu ermöglichen. Mit ihren Haupteinkünften aus dem Kaffeeanbau müssen die Kleinbauern das ganze Jahr über ihren Lebensunterhalt bestreiten. Oft reichen diese aber kaum aus, um die eigene Familie zu ernähren, geschweige denn, um in Vorleistungen („Input-Finanzierungen“) für die neue Anbausaison investieren zu können. Für Kaffeepflanzen, Düngemittel oder ggf. Schädlingsbekämpfungsmittel bleiben oft keine Mittel übrig, wodurch die Bauern weder Qualität noch Ertrag ihrer Kaffeepflanzen verbessern können. Durch Kredite der Rabobank kann „Ritho“ ihren Kaffeebauern einen Vorschuss geben und so sicherstellen, dass alle Kosten für Ernte und Vorernte gedeckt sind. Positive Folge: Die Landwirte müssen sich nicht auf Zwischenhändler einlassen, die Geld zu hohen Zinsen verleihen und zudem verlangen, dass sie den Kaffee extrem günstig bekommen – eine Praxis, durch die sich der Druck auf die Kaffeebauern nur noch zusätzlich erhöht.

Pressekontakt:

Havas PR
Peter Giese
Tel. 0404 3175 138

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit über 8,7 Millionen Kunden und knapp 45.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von über 300 Milliarden Euro (Stand 2016). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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