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Forsa-Studie zeigt: Von wegen „No future“ – Sparen ist bei Jugendlichen voll angesagt.

15. Mai: Internationaler Tag der Familie.

FRANKFURT - 15. Mai 2017.
Gerade einmal acht Prozent der deutschen Jugendlichen finden Sparen „spießig". 79 Prozent legen regelmäßig Geld zurück, 44 Prozent sogar mehr als 50 Euro monatlich. So lautet das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RaboDirect Deutschland.

„No Future" und „Null Bock"? Ganz im Gegenteil: Wer denkt, dass junge Deutsche am liebsten in den Tag hinein leben, verschwenderisch sind und sich nicht um ihre Finanzen kümmern, der irrt gewaltig. Die große Mehrheit der 14- bis 19-Jährigen (79 %) legt monatlich Geld zur Seite. Und auch durchaus ansehnliche Beträge, wie die Forsa-Studie von RaboDirect zeigt: 22 Prozent reservieren zwischen 50 und 100 Euro für die hohe Kante.

Sparen ist hip.

Eltern als Vorbilder.

Der Umgang mit Geld liegt in der Familie – das geht ebenfalls aus der Studie hervor. Fast alle Befragten unter 20 (94 %) geben an, die entsprechenden Grundwerte in erster Linie von ihren Eltern gelernt zu haben. Immerhin jeder Zweite hält sich für einen „guten Sparer“. Defizite zeigt die Erhebung jedoch hinsichtlich des Einflusses von Schulen und Lehrern. Nur drei Prozent der Jugendlichen bekommen dort nach eigener Einschätzung Wissen und Werte für den Umgang mit Geld vermittelt. Initiativen wie beispielsweise „KinderCash“, die Kindern von klein auf Fi-nanzkompetenz vermitteln, hält Sabine Reinert, Head of Marketing & PR bei RaboDirect, daher für besonders wichtig. „Wir haben die Deutschland-Patenschaft für das Bildungsprojekt übernommen. Uns gefällt hier insbesondere, dass Kindern beigebracht wird, sich ihr Taschengeld einzuteilen und wie gut sich Sparen anfühlen kann“, so Reinert.

Sparen als Strategie gegen Verschwendung.

Warum Jugendliche so eifrige Sparer sind, hat vielerlei Ursachen. Zwei Drittel (67 %) sparen, um nicht in Versuchung zu geraten, unnötig Geld auszugeben. 59 Prozent genießen das beruhigende Gefühl eines finanziellen Polsters. Dazu gesellt sich bei vielen die Sorge ums eigene Geld, zu der sich aktuell 30 Prozent bekennen. Diese Unruhe tut der generellen Zuversicht, die insbesondere unter den 14- bis 19-Jährigen weit verbreitet ist, jedoch keinen Abbruch: 83 Prozent der jungen Bundesbürger sind laut der Umfrage optimistisch, wenn sie an ihre Zukunft denken.

Die Details der Studienergebnisse schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung zum Thema „Sparen ist angesagt“ wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 17. und dem 27. März 2017 insgesamt 1.218 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Forsa/RaboDirect Deutsch-land“ frei zur Veröffentlichung.

Pressekontakt:

Havas PR
Assana Jensen
Tel.: +49 (0) 404 3175 123
E-Mail: Assana.Jensen@havaspr.com

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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