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So ungeduldig sind die Deutschen.

Laut Forsa-Studie reißt den meisten der Geduldsfaden, wenn Leute beim Reden nicht zum Punkt kommen.

FRANKFURT – 06. Dezember 2016.
Kostbare Zeit im Stau verplempern oder auf Verabredungen warten - es sind vor allem solche Momente, in denen die Deutschen einfach nur in die Luft gehen könnten. Das geht aus einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag von RaboDirect Deutschland hervor.

Sparen macht glücklich und lässt die Deutschen optimistischer in die Zukunft blicken. Aber es gibt Momente, in denen auch die Grundgelassenheit deutscher Sparer kippt. Bei 52 Prozent wird das Nervenkostüm besonders strapaziert, wenn ihr Gesprächspartner einfach nicht auf den Punkt kommt. In der Ruhe liegt die Kraft – das mag generell stimmen, bei 43 Prozent der Befragten ist es allerdings mit der Ruhe schnell vorbei, wenn man sie bei einer Verabredung warten lässt. Und für 33 Prozent ist es nach eigenen Angaben ein triftiger Grund, aus der Haut zu fahren, wenn sie im Stau feststecken. Wie die Studie ebenfalls zeigt, werden die Nerven bei immerhin 26 Prozent auch stark strapaziert, wenn sie an der Kasse, Theke oder am Schalter Schlange stehen müssen.

52% der Deutschen ärgern sich ganz besonders, wenn leute beim reden nicht auf dem Punkt kommen.

 

Geduld zahlt sich aus.

„Geduld ist die Tugend der Glücklichen“, erkannte bereits der niederländisch-portugiesische Philosoph Baruch de Spinoza. Doch auch, wenn das Sich-in-Geduld-Üben uns offensichtlich manchmal ziemlich schwerfällt – wenn es sich lohnt, dann können die Deutschen auffällig gelassen bleiben. In einer im Februar 2016 vom Verlag Elsevier im „Journal Of Economic Psychology“ veröffentlichten Studie hatten die Teilnehmer die Wahl – lieber 3.400 Dollar in bar auf die Hand oder einen Monat warten und dann 3.800 Dollar kassieren? Das Ergebnis: 89 Prozent der Deutschen entschieden sich fürs Warten. Fast ein Viertel (24 Prozent) der Sparer sind jedoch „not amused“, wenn ihr Gehalt nicht rechtzeitig überwiesen wird“, während diese Tatsache nur neun Prozent der Nicht-Sparer, die für die oben genannte Forsa-Umfrage ebenfalls befragt wurden, ernsthaft aus der Ruhe bringt.

Hinweis: Für die repräsentative Forsa-Erhebung zum Thema „Das neue Sparen“ wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen dem 21. und dem 28. März 2016 insgesamt 1.003 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Pressekontakt:

Havas PR
Peter Giese
Tel. 0404 3175 138

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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