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Umfrage zum Weltspartag.

Was sich die Deutschen locker sparen können und was sie für unverzichtbar halten.

FRANKFURT - 27. Oktober 2015.
Schon mal darüber nachgedacht, was von all den Dingen, mit denen man sich ständig beschäftigt und die das eigene Leben ein Stück weit mitbestimmen, eigentlich wirklich wichtig und unentbehrlich ist? Hand aufs Herz: Vieles kann man sich im Grunde schenken. Dennoch hält eine unsichtbare Hand eisern daran fest. Anderes will einem beim Aufzählen des Notwendigsten erst gar nicht in den Sinn kommen, aber dann zeigt sich, dass es nicht ohne geht. Wer hätte beispielsweise erwartet, dass den Deutschen Pünktlichkeit wichtiger ist als Sex oder Weihnachten? Das geht jedenfalls aus einer aktuellen Forsa-Studie hervor, die von RaboDirect Deutschland in Auftrag gegeben wurde. Anlässlich des Weltspartags am 30. Oktober 2015 wurden rund 1.000 Personen dazu befragt, welche Dinge sie für unverzichtbar halten und was sie sich ihrer Meinung nach eher „sparen" könnten.

Das Ergebnis: Für stolze 90 Prozent der Befragten ist Pünktlichkeit unerlässlich – Sex und Weihnachten hingegen nur für 68 beziehungsweise 67 Prozent. Ein anderes verblüffendes Beispiel: Zwar ist das Smartphone heutzutage aus dem Alltag der meisten Deutschen nicht mehr wegzudenken, doch das eigene Auto steht ihnen immer noch wesentlich näher: Für 48 Prozent sind Smartphones ein Must-have, während 24 Prozent sie als überflüssig empfinden. Dagegen ist für 69 Prozent der Befragten das Auto eine Notwendigkeit, nur zehn Prozent halten es für entbehrlich.

Sparsamkeit für 63 Prozent der Befragten unerlässlich.

Wichtiger als das Smartphone ist den Deutschen zudem die eigene Sparsamkeit. Für 63 Prozent ist Sparen unerlässlich. „Deutschland ist nach wie vor ein Land der Sparer“, so Sabine Reinert, Head of Marketing & PR bei RaboDirect. Etwa 83 Prozent der Deutschen legen regelmäßig einen Teil ihrer Einnahmen beiseite.

Schokolade ist für Viele verzichtbar, wird aber fleißig gegessen.

Interessant auch, was allgemein als eher bzw. absolut überflüssig gesehen wird. So geben 83 Prozent der Deutschen an, dass sie ohne Probleme auf die tägliche Lektüre der „Bild“-Zeitung verzichten könnten – Frauen und jüngere Befragte sogar etwas häufiger als Männer und ältere Menschen. Dennoch ist die „Bild“ mit etwa elf Millionen Leserinnen und Lesern mit Abstand die reichweitenstärkste Tageszeitung Deutschlands. Vielleicht verhält es sich hier ja wie mit Schokolade: Jeder isst sie, aber viele reden sich ein, dass es ihnen nichts ausmachen würde, wenn es sie nicht gäbe. Als ähnlich überflüssig wie die Boulevardzeitung gelten Nachrichten über Prominente (73 %) – vor allem für Männer und Jüngere – sowie das nicht nur in München, sondern mehr und mehr auch in anderen deutschen Regionen zelebrierte Oktoberfest (73 %). Und auch auf das beliebte Reiseziel Mallorca, das gemäß statistischem Bundesamt jährlich von vier Millionen Deutschen aufgesucht wird, legt etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung (60%) nach eigenen Angaben überhaupt keinen Wert.

Die Details der Studienergebnisse werden Ihnen gerne zugeschickt. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

(Für die repräsentative Forsa-Umfrage zum Thema „Weltspartag. Was kann man sich sparen?“ wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland zwischen 14. und 19. Oktober 2015 insgesamt 1.002 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind unter Quellenangabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.)

Hinweis: Anlässlich des Weltspartags gibt es bei RaboDirect auch etwas zu gewinnen: Von Montag, dem 26. Oktober, bis Samstag, dem 14. November, lädt die Direktbank auf www.rabodirect.de/weltspartag zur virtuellen Schatzsuche ein. Es winkt einer von fünf Gutscheinen im Wert von je 1.000 Euro für einen Urlaub auf dem Bauernhof. Außerdem kann jeder Teilnehmer unter drei wohltätigen Initiativen rund um das Thema „Lebensmittel“ eine auswählen, für die RaboDirect insgesamt 5.000 Euro spendet.

Pressekontakt:

Havas PR
Assana Jensen
Tel. 0404 3175 123

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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