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Zu hohe Ausgaben nerven: Das kann man sich sparen!

Forsa-Sparstudie deckt die Kaufsünden der Deutschen auf.

FRANKFURT - 28. Juli 2015.
Schon mal Geld für etwas ausgegeben, und das dann doch wieder bereut? Das geht vielen Menschen so. Nach einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag von RaboDirect Deutschland ärgern sich 44 Prozent der Deutschen nachträglich über zu hohe und vor allem unnötige Ausgaben im letzten Jahr. Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.

Am meisten bereut werden übermäßige Aufwendungen für Kleidung: Jeder Dritte (38 %) ärgert sich darüber, dem Reiz der Bluse oder Hose nicht widerstanden zu haben. Wobei vor allem Frauen für diesen hohen Wert verantwortlich sind: Für mehr als die Hälfte von ihnen (54 %) sind Klamotten schuld am Verdruss über die eigene Geldverschwendung (Männer: 18 %). Den Kauf von zu teuren Lebensmitteln beklagen hingegen 35 Prozent der Befragten. Kulinarisches belegt somit Platz 2 im Ranking. Es folgen mit 29 Prozent der Kauf von Elektronikartikeln, wobei hier wesentlich mehr Männer (44 %) als Frauen (18 %) ein schlechtes Gewissen plagt. Schmerzfrei hingegen geben sich beide Geschlechter gleichermaßen bei den Ausgaben für den Urlaub. Nicht mal jeder Zehnte (7 %) der Befragten ist der Meinung, es hier übertrieben zu haben. „Urlaub ist den Deutschen eben wichtig. Deshalb sparen viele extra jeden Monat einen bestimmten Betrag auf einem Tagesgeldkonto für „die schönste Zeit des Jahres“, erklärt Sabine Reinert, Leiterin Marketing & PR bei RaboDirect.

Raus aus der Frustfalle Konsum.

Doch was tun, damit der Ärger über zu hohe Ausgaben künftig vermieden werden kann? Wissenschaftliche Studien haben gezeigt: Wer seine Kauflust zügelt und dafür seine Sparlust fördert, ist zufriedener mit dem Leben. Menschen sind glücklicher, wenn sie Bedürfnisse auch mal aufschieben können und stattdessen Rücklagen bilden. So wird ein anderes, wichtigeres Ziel erreichbar. „Doch Selbstdisziplin zu üben ist nicht für jeden so einfach“, weiß Sabine Reinert, Leiterin Marketing & PR bei RaboDirect. „Ein Tipp von mir wäre, einfach ein monatliches Budget für „kleine Freuden“ wie z. B. Kleidung oder Restaurantbesuche festzulegen. Damit genießt man den Einkauf viel mehr und kann ohne schlechtes Gewissen shoppen, weil man weiß, was „im Budget bleibt“.
Apropos sparen: Laut Sparstudie nimmt der Frust über zu hohe Ausgaben ab, je mehr Geld monatlich auf die Seite gelegt wird. So ärgern sich unter denjenigen Befragten, die weniger als 100 Euro pro Monat auf die hohe Kante legen, noch rund 55 Prozent über vergangene Kaufsünden. Unter den Sparern, die 200 Euro oder mehr „zwischenlagern“, sind es dagegen nur 37 Prozent. Wer spart, verschafft sich also ein positives Gefühl im Umgang mit Geld. Oder anders gesagt: Sparen macht glücklich. Dieser Aussage pflichten in der Umfrage 52 Prozent der Befragten bei.

Die Details der Studienergebnisse werden Ihnen gerne zugeschickt. Einfach eine E-Mail an RaboDirectMarketing@rabobank.com senden.

Hinweis:
Für die repräsentative Forsa-Studie zum Thema „Sparverhalten“ wurden im Auftrag von RaboDirect Deutschland Anfang Juni 2015 insgesamt 1.002 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse sind unter Quellen-angabe „Forsa/RaboDirect Deutschland“ frei zur Veröffentlichung.

Pressekontakt:

Havas PR
Peter Giese
Tel. 0404 3175 138

Über RaboDirect Deutschland.

RaboDirect Deutschland ist ein Geschäftsbereich der deutschen Zweigniederlassung der Coöperatieve Rabobank U.A., einer holländischen Bankengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. Das Direktbankgeschäft wurde im Juni 2012 als neuer Geschäftsbereich der Zweigniederlassung Frankfurt errichtet und ist auf Sparprodukte für Privatkunden spezialisiert. Im Firmenkundengeschäft ist die deutsche Zweigniederlassung der 1898 als Genossenschaftsbank gegründeten Rabobank Gruppe bereits seit 1984 als Spezialist für Finanzierungen im Agrar- und Nahrungsmittelsektor tätig. Die Rabobank Gruppe ist einer der größten Finanzdienstleister der Niederlande. Inzwischen ist die Bank in 40 Ländern mit 8,5 Millionen Kunden und knapp 44.000 Mitarbeitern vertreten und verfügt über Einlagen von 340 Milliarden Euro (Stand 2017). Weitere Informationen im Internet auf www.rabodirect.de und www.rabobank.com.

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