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Banking for Food - Feld mit Sonnenuntergang.

Banking for Food.

Schon heute leben rund sieben Milliarden Menschen auf unserer Erde – Tendenz steigend. Unter dem Leitgedanken „Banking for Food“ fördern wir viele internationale Projekte, um eine zuverlässige Versorgung der Weltbevölkerung sowie faire Bedingungen in den Erzeugerländern zu unterstützen. In diesem Zusammenhang setzen wir auch immer wieder Zeichen gegen die zunehmende Verschwendung von Lebensmitteln. Unser Einsatz basiert auf dem fundierten Know-how sowie der Erfahrung der Rabobank, die bereits seit ihrer Gründung einen Fokus auf Finanzierungen im Bereich der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft hat. Dies zusammen ermöglicht es uns, einen wertvollen Beitrag zur globalen Nahrungsmittel­sicherheit zu leisten. Heute und in Zukunft.

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Kafffeebäuerin in Kenia

Projekt in Ostafrika bietet neue Perspektiven für Kleinbauern.

Kenia kann im Vergleich zu manch anderen Regionen Afrikas ein durchaus positives Wirtschaftswachstum aufweisen. Doch der Alltag hinter offiziellen Statistiken sieht anders aus: 43 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. Besonders hart trifft es Kaffeebauern. Um deren wirtschaftlich sehr schwierige Situation schrittweise zu verbessern, unterstützt die Rabobank die Kooperative „Ritho".

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Heißgeliebte Bohnen aus Südamerika

Heißgeliebte Bohnen aus Südamerika.

Kaffee ist für die Kleinbauern des Yanesha-Volkes in Peru die Haupteinnahmequelle. Doch lange Zeit fehlte ihnen der Zutritt zu den lukrativen internationalen Märkten. Dank der Gründung der Kooperative CEPRO Yanesha sowie eines Darlehens der Rabobank in Höhe von 137.000 Euro konnten sie ihre Position maßgeblich verbessern. Heute exportieren die Farmer ihren Kaffee selbstständig und stehen dabei in direktem Kontakt mit den Abnehmern in Kanada oder Deutschland. Das stolze Ergebnis: Die Einnahmen stiegen um satte 150 Prozent.

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Kaffeebohnen

Hilfe zur Selbsthilfe für Kaffeebauern.

Insbesondere die Deutschen sind passionierte Kaffeetrinker. Jeder Bundesbürger genießt durchschnittlich 162 Liter pro Jahr. Doch das große Geschäft mit den aromatischen Bohnen machen vor allem die einflussreichen Importeure. Die Kaffeebauern selbst sind zu einem sehr geringen Anteil am Gewinn beteiligt und können oft kaum ihre Familien ernähren - so auch im afrikanischen Tansania, wo Kaffee eines der Hauptexportgüter des Landes ist.

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Pflanze sprießt aus dem Boden
Als Bank mit genossenschaftlichen Wurzeln sind wir fest in der Gesellschaft verankert und leisten einen wirtschaftlichen und sozialen Beitrag.

Wiebe Draijer,
Vorstandsvorsitzender der Rabobank.


Rabobank Foundation.

Seit vierzig Jahren spenden lokale Banken der Rabobank Gruppe einen Teil ihrer Einnahmen an die Rabobank Fundation. So kann die Stiftung Darlehen an Kleinbauern vergeben, um ihnen vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und so ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern. Das Ziel: die langfristige Sicherung ihrer Unabhängigkeit als landwirtschaftliche Betriebe.

Rabo Development.

Die Rabobank Gruppe unterhält im Rahmen ihrer Entwicklungshilfeprojekte Allianzen zu regionalen Partnerbanken in vielen Ländern. Sie unterstützt diese dabei, zu modernen Finanzinstituten heranzuwachsen, damit diese den lokalen Landwirtschaftsbetrieben den Rücken stärken und ihnen den Weg zu einem einträglichen Wirtschaften ebnen können.

Weltkarte "Projekte".

Die Rabobank fördert weltweit über 120 zukunftsweisende Projekte aus den Bereichen Agrar-, Lebensmittel- und Energiewirtschaft. Sehen Sie selbst, wo wir überall aktiv sind.

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