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Auf den Tisch statt in die Tonne

Versorgen statt verschwenden.

Eindrucksvolle Zahlen und Fakten zum Thema Ernährung.

Die glo­bale Ver­sor­gung steht auf dem Prüf­stand - einer­seits steigt der Nah­rungs­bedarf, anderer­seits aber auch die Ver­schwen­dung. Die Lö­sung dieser Auf­gabe geht uns alle an, wenn wir Lebens­mittel­ressour­cen auch lang­fristig sichern wollen.

Die Rabobank möchte aus Über­zeu­gung einen Bei­trag dazu lei­sten. Darum fi­nan­zier­en wir unter dem Leit­gedanken „Banking for Food" Projekte auf der ganzen Welt, die für eine um­sich­tige Her­stell­ung von Lebens­mitteln stehen. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Kun­den mit uns an einem Strang ziehen und großen Wert darauf legen, dass ihre Bank in solche Pro­jekte in­ves­tiert. Wie wichtig dieser Einsatz ist, beweisen einige aktuelle Zahlen.

Wachsender Planet

Wachsender Planet.

Monat für Monat leben fünf Millionen Menschen mehr auf der Welt. Gleichzeitig hat sich die landwirtschaftliche Nutzfläche pro Kopf seit den 1960er-Jahren halbiert. Insgesamt verdoppelt sich so alle 20 Jahre die Anzahl der Menschen, die ein einzelner Landwirt mit seiner Produktion versorgen muss.

Verschwendung in Staatsgröße.

Momentan wird weltweit circa eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 4,7 Milliarden Hektar genutzt. Doch jedes Jahr landen angebaute Nahrungsmittel von 1,4 Milliarden Hektar Land im Müll. Das entspricht der Größe von Russland - dem größten Staat der Welt.

Verschwendung in Staatsgröße
Gewichtige Zahlen.

Gewichtige Zahlen.

Während 800 Millionen Menschen täglich hungrig sind, gehen wir in Europa und Amerika ganz schön verschwenderisch mit unseren Lebensmitteln um: Pro Familie landen 300-400 Kilo Nahrung bei uns jährlich im Müll. Weltweit kommen wir auf 1,3 Milliarden Tonnen verschwendete Lebensmittel, von denen viele noch gegessen werden könnten.

Vergeudete Ressourcen.

Wenn wir Obst und Gemüse wegwerfen, verschleudern wir gleichzeitig eine weitere lebenswichtige Ressource: Wasser, das für die Produktion dieser Lebensmittel genutzt wird. Und das in rauen Mengen - denn mit dem verschwendeten Wasser könnte man locker den Genfer See füllen.

Vergeudete Ressourcen.
„Heißes" Thema.

„Heißes" Thema.

Je mehr sich unsere Mülleimer Tag für Tag mit Lebensmitteln füllen, desto stärker belasten wir unsere Umwelt. Wäre „Lebensmittelverschwendung" ein Land, dann würde es nach China und den USA die drittgrößte Menge an Treibhausgas produzieren - und wäre damit der drittstärkste Verursacher der globalen Erderwärmung.


Weitere Projekte kennenlernen:

Mann vor Mähdrescher

Die Säulen von Banking for Food.

Im Jahr 2050 müssen mehr als 9 Mil­li­ard­en Men­schen auf unserer Erde ernährt werden. Laut Hoch­rech­nungen der Ver­ein­ten Na­tio­nen bedeutet dies, dass die Lebens­mittel­produk­tion um fast 50 % gestei­gert werden muss, um dieser wach­sen­den Nach­frage gerecht zu werden. Rabobank Vor­stands­mit­glied Berry Marttin über Er­nähr­ung und Lebens­mittel­ver­schwen­dung.

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School Lunch

RaboDirect be­geis­tert Nach­wuchs-­Gour­mets mit „School Lunch“.

Unser Bil­dungs­pro­jekt „School Lunch“ geht in Ber­lin in die nächste Runde. Lehrer und Schüler waren derart be­geis­tert, dass wir auch zu­künf­tig ge­mein­sam mit dem Ver­ein „RESTLOS GLÜCKLICH e. V.“ Work­shops in Schu­len anbieten, um Kinder für einen be­wuss­ten, ge­nuss­voll­en Um­gang mit Le­bens­mit­teln zu be­geis­tern.

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Namelok Stiftung

Flüssig bleiben in Sachen Trink­wasser.

Über 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Doch nur ein vergleichsweise geringer Teil davon ist Trinkwasser und ca. 2,1 Milliarden Menschen haben laut der Weltgesundheitsorganisation WHO dazu noch nicht einmal sicheren Zugang. Daher fördert die Rabobank die niederländische Stiftung „NAMELOK“, die im ostafrikanischen Kenia für eine bessere Versorgung mit sauberem Trinkwasser eintritt. 

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