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Kickstart Food Rabobank

Das beste Rezept gegen Lebensmittelverschwendung.

Die Rabobank fördert „Source Shakers“ für aktiven Know-how-Transfer.

Etwa 88 Millionen Tonnen wertvoller Lebensmittel werden allein in Europa Jahr für Jahr entsorgt. Wenn wir diese Verschwendung ausbremsen möchten, sind innovative Konzepte gefragt. Daher unterstützt die Rabobank bereits seit 2016 die europäische Aktionsplattform „Source Shakers“. Hier bringen sich kluge Köpfe aktiv ein, um sich zum Thema Ressourcenschonung auszutauschen und gemeinsam mehr zu erreichen.

Beste Zutaten für zukunftsfähige Lösungen.

„Source Shakers“ bietet allen engagierten Teilnehmern ein Forum für Wissens- und Erfahrungsaustausch – Verbrauchern, Studenten, Wissenschaftlern, Herstellern, Start-ups oder Firmen aus Handel und Industrie. Dabei ist der Name „Source Shakers“ durchaus wörtlich zu nehmen: Das Wissen und die Inspirationen aus verschiedenen Quellen – sprich: „Sources“ – fließen auf der Plattform zusammen. Aus diesen Zutaten entsteht dann ein spannender Mix -ein „Shake“- aus lösungsorientierten Ansätzen, wie man der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenwirken kann.

Offen für Denkanstöße aus verschiedenen Quellen.

Die Aktionsplattform „Source Shakers“ steht jedem offen, der interessante Denkanstöße zum Thema Ressourcenschonung mit anderen teilen möchte. Man braucht sich nur unter www.foodwasteexperts.nl zu registrieren und kann dann seine persönlichen Ideen einbringen. Im Rahmen von Seminaren, Konferenzen und ähnlichen Networking-Events wird dieser Austausch noch weiter vertieft.

Source Shakers Forum
Lebensmittel

Netzwerker willkommen – wir sind dabei!

Die Rabobank war von Anfang an erklärter Fan dieser Aktionsplattform. Schließlich unterstützen wir unter dem Leitgedanken „Banking for Food“ seit jeher sinnvolle Projekte auf der ganzen Welt, die sich für eine zukunftsweisende Versorgung und einen schonenden Umgang mit Ressourcen einsetzen. Kennen Sie beispielsweise die niederländische Initiative „Waste Factory“, die aus Restbeständen wertvoller Lebensmittel eine ganze Produktlinie herstellt?

Im Einklang mit unseren genossenschaftlichen Wurzeln sind wir davon überzeugt, dass eine gemeinsame Anstrengung aller Interessensgruppen zu wirksamen und zukunftsfähigen Lösungen führt.

Alain Cracau, Chef der Abteilung „Sustainable Banking“ der Rabobank.

Bewusster Denken erschließt Perspektiven.

Know-how bündeln und Erfahrungen austauschen – die Aktionsplattform „Source Shakers“ bietet ein Forum für engagierte Ideen im Einsatz gegen die zunehmende Verschwendung von Lebensmitteln. Denn in der Gemeinschaft lassen sich clevere Denkansätze und Inspirationen wesentlich lösungsorientierter in die Tat umsetzen. Genau dies liegt der Rabobank am Herzen. Wir unterstützen zahlreiche Projekte, die zum Ziel haben, mehr Wertschätzung für Lebensmittel zu schaffen im Sinne einer zukunftsweisenden Sicherung bzw. Verbesserung der Lebensmittelversorgung. 


Weitere Projekte kennenlernen:

Mann vor Mähdrescher

Die Säulen von Banking for Food.

Im Jahr 2050 müssen mehr als 9 Mil­li­ard­en Men­schen auf unserer Erde ernährt werden. Laut Hoch­rech­nungen der Ver­ein­ten Na­tio­nen bedeutet dies, dass die Lebens­mittel­produk­tion um fast 50 % gestei­gert werden muss, um dieser wach­sen­den Nach­frage gerecht zu werden. Rabobank Vor­stands­mit­glied Berry Marttin über Er­nähr­ung und Lebens­mittel­ver­schwen­dung.

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School Lunch

RaboDirect be­geis­tert Nach­wuchs-­Gour­mets mit „School Lunch“.

Unser Bil­dungs­pro­jekt „School Lunch“ geht in Ber­lin in die nächste Runde. Lehrer und Schüler waren derart be­geis­tert, dass wir auch zu­künf­tig ge­mein­sam mit dem Ver­ein „RESTLOS GLÜCKLICH e. V.“ Work­shops in Schu­len anbieten, um Kinder für einen be­wuss­ten, ge­nuss­voll­en Um­gang mit Le­bens­mit­teln zu be­geis­tern.

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Namelok Stiftung

Flüssig bleiben in Sachen Trink­wasser.

Über 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Doch nur ein vergleichsweise geringer Teil davon ist Trinkwasser und ca. 2,1 Milliarden Menschen haben laut der Weltgesundheitsorganisation WHO dazu noch nicht einmal sicheren Zugang. Daher fördert die Rabobank die niederländische Stiftung „NAMELOK“, die im ostafrikanischen Kenia für eine bessere Versorgung mit sauberem Trinkwasser eintritt. 

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